Ansichten kontrollieren

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Ansichten kontrollieren

Im 3D-Benutzer-Workshop können Sie selbst vorgeben, wie Ihr Design angezeigt wird. Diese Ansichten erleichtern die Bearbeitung und bringen bestimmte Bereiche der Zeichnung deutlicher in den Blickpunkt.

In diesem Kapitel erfahren Sie, wie die Schnellansicht, die perspektivische, orthographische und texturierte Ansicht sowie die Drahtgitter-Ansicht verwendet werden. Außerdem lernen Sie, wie man einen bestimmten Bereich einzoomt und einen Kamerawinkel einstellt.

Verwendung der perspektivischen und orthogonalen Ansicht

Die perspektivische Ansicht ist die Standard-Ansicht im 3D-Benutzer-Workshop. Die perspektivischen Ansichten liefern Tiefen-Informationen und sind häufig einfacher zu lesen, da sie der “realen Welt” ähneln. Orthographische Blickpunkte erleichtern das Vergleichen z. B. zweier Teile eines Objekts, da sich der Blickpunkt nicht auf die Wahrnehmung der Entfernung auswirkt.

So wird die perspektivische Ansicht verwendet

■ Klicken Sie auf das Werkzeug Blickpunkt und wählen Sie Perspektive oder klicken Sie im Menü 2D auf Perspektive.

**Hinweis:**Die Ihnen am nächsten liegenden Teile der Zeichnung erscheinen größer als jene, die weiter entfernt liegen.

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So wird die orthographische Ansicht verwendet

■ Klicken Sie auf das Werkzeug Blickpunkt und wählen Sie Orthographisch oder klicken Sie im Menü 2D auf Orthographisch.

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Verschiedene Ansichten verwenden

Die texturierte Ansicht liefert ein realistisches Erscheinungsbild und ist die Standardansicht im 3D-Benutzer- Workshop. In der Drahtgitter-Ansicht sind jede einzelne Linie und jeder Bogen sichtbar und lassen sich ändern. Deshalb ist die Arbeit am Detail in der Drahtgitter-Ansicht am einfachsten. In der Drahtgitter-Ansicht können Sie das Erscheinungsbild der Kontrollpunkte selbst bestimmen und sie groß, klein oder überhaupt nicht darstellen lassen.

In der Schnellansicht können Sie Ihr Design in einem undurchsichtigen Zustand betrachten. Die Technologie des 3D- Benutzer-Workshops enthält einen anti-aliased Fotorealismus. So können Sie sogar Tische mit Glasoberfläche entwerfen, da die Durchsichtigkeit eines Objekts festgelegt werden kann.

So wird die Drahtgitter-Ansicht verwendet

■ Klicken Sie auf die Schaltfläche Berechnungsstil oder klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Berechnungsstil, Drahtgitter.

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So wird das Erscheinungsbild der Kontrollpunkte geändert

1 Klicken Sie auf das Objekt, um es auszuwählen.

2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Punkt bearbeiten, um auf die Bearbeitungsebene Punkte zu wechseln. Das Objekt wird im Drahtgittermodus mit Kontrollpunkten angezeigt.

3 Klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

4 Markieren Sie unter Punkt-Eckpunkte die gewünschte Option: Aus, Klein oder Groß.

5 Klicken Sie auf OK.

So wird die Schatten-Ansicht verwendet

■ Klicken Sie auf die Schaltfläche Berechnungsstil oder wählen Sie im Menü 2D den Eintrag 3D- Berechnungsstil, Schatten-Ansicht.

So wird die Schnellansicht verwendet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Berechnungsstil, Schnellansicht.

So wird die 3D-Endqualität berechnet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Endqualität berechnen.

So wird die 3D-Berechnungsqualität vorgegeben

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Endqualität, Niedrig. Die Berechnung wird schneller durchgeführt, die Ausgabe erfolgt in geringerer Qualität.

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Endqualität, Hoch. Die Berechnung wird mäßig schnell durchgeführt, die Ausgabe erfolgt in durchschnittlicher Qualität.

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Endqualität, Sehr hoch. Die Berechnung wird langsam durchgeführt, die Ausgabe erfolgt in hoher Qualität.

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Endqualität, Hervorragend. Die Berechnung wird sehr langsam durchgeführt, die Ausgabe erfolgt in höchster, gestochen scharfer Qualität.

So wird die Durchsichtigkeit vorgegeben

1 Klicken Sie auf das Objekt oder den Teil des Objekts, das/der geändert werden soll. An den Ecken des Objekts erscheinen mehrere Kontrollpunkte.

2 Klicken Sie in der Bearbeitungsleiste auf die Schaltfläche Durchsichtigkeit. Das Dialogfeld Objekt- Transparenz wird angezeigt.

3 Verschieben Sie den Regler auf den gewünschten prozentualen Anteil der Durchsichtigkeit. Klicken Sie auf OK.

Drahtgitter als Standardansicht festlegen

Standardmäßig werden die Objekte in der Schatten-Ansicht dargestellt. Zur Beschleunigung der Berechnungszeit können Sie vorgeben, dass die Objekte standardmäßig zuerst im Drahtgitter-Modus angezeigt werden.

So wird das Drahtgitter als Standardansicht festgelegt

1 Klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Markieren Sie das Kontrollfeld Starten im Drahtgitter-Modus.

3 Klicken Sie auf OK.

Die Zoom-Funktion

Während der Arbeit an einem Objekt möchte man gelegentlich einen bestimmten Bereich aus nächster Nähe betrachten. Durch die gemeinsame Nutzung der Werkzeuge Zoom und Schwenken sowie durch die Vorgabe des Zoomfaktors können Sie jeden Bereich der Zeichnung im kleinsten Detail betrachten. Mit dem Schwenk-Werkzeug können Sie das Fenster in einen anderen Bereich der Zeichnung verschieben, ohne die Vergrößerung zu ändern.

So wird die Zeichnung ein- und ausgezoomt

1 Klicken Sie in der Standardwerkzeugleiste auf das Zoom-Werkzeug.

2 Klicken Sie ins Design-Fenster.

3 Halten Sie die Maustaste gedrückt.

4 Schieben Sie die Maus zum Einzoomen nach oben und zum Auszoomen nach unten.

5 Lassen Sie die Maustaste los.

So wird ein bestimmter Zoomfaktor vorgegeben

1 Doppelklicken Sie auf das Zoom-Werkzeug oder wählen Sie im Menü 2D den Eintrag Zoom einstellen. Das Dialogfeld Zoom einstellen wird angezeigt.

2 Geben Sie einen prozentualen Wert in das Feld ein.

3 Klicken Sie auf OK.

So wird durch die Zeichnung geschwenkt

1 Klicken Sie auf das Schwenk-Werkzeug.

2 Klicken Sie ins Design-Fenster.

3 Halten Sie die Maustaste gedrückt.

4 Ziehen Sie das Objekt in die Mitte des Fensters.

Oder

■ Drücken und halten Sie das Mausrad oder die mittlere Maustaste gedrückt und verschieben Sie die Maus zum Schwenken.

So wird die Beleuchungsintensität eingestellt

1 Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Beleuchtung. Das Dialogfeld 3D-Beleuchtung wird angezeigt.

2 Erhöhen oder vermindern Sie die allgemeine Helligkeit durch Verschieben des Reglers.

3 Klicken Sie auf OK.

Kamerawinkel einstellen

Über die Optionen des 3D-Kamerawinkels können Sie Ihr Design von sechs verschiedenen Blickpunkten aus betrachten. Sie sind besonders hilfreich, um schnell einen bestimmten Bereich des Designs zu betrachten oder mehrere Objekte anzuordnen.

So wird die 3D-Draufsicht verwendet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Kamerawinkel, Oben.

So wird die 3D-Unteransicht verwendet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Kamerawinkel, Unten.

So wird die 3D-Vorderansicht verwendet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Kamerawinkel, Vorderseite.

So wird die 3D-Rückansicht verwendet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Kamerawinkel, Rückseite.

So wird die 3D-Ansicht von links verwendet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Kamerawinkel, Links.

So wird die 3D-Ansicht von rechts verwendet

■ Klicken Sie im Menü 2D auf 3D-Kamerawinkel, Rechts.

So kehren Sie zur Standardansicht zurück

■ Klicken Sie im Menü 2D auf Ansicht zurücksetzen.

Standardfarben kontrollieren

Über das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen können Sie die Standardfarben bestimmter Aspekte des 3D- Benutzer-Workshops wie Drahtgitter, Kontrollpunkte, Rasterfarbe, neue Objekte etc. vorgeben.

So wird das Erscheinungsbild des Drahtgitters geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf die Drahtgitter-Farbe. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe für das Drahtgitter wird angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Bei der Betrachtung von Objekten im Drahtgittermodus werden diese in der von Ihnen gewählten Farbe angezeigt.

So wird das Erscheinungsbild der Kontrollpunkte geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf die Kontrollpunkte-Farbe. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe für die Kontrollpunkte wird angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Bei der Betrachtung von Objekten im Modus Punktauswahl werden die Punkte in der von Ihnen gewählten Farbe angezeigt.

So wird das Erscheinungsbild des Hintergrundes geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf die Hintergrund-Farbe. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe wird als Hintergrund-Farbe angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Der Hintergrund wird jetzt in der gewählten Farbe angezeigt.

So wird die Rasterfarbe geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf die Raster-Farbe. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe wird als Raster-Farbe angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Das Raster wird jetzt in der gewählten Farbe angezeigt.

So wird das Erscheinungsbild von neuen Objekten geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf die Farbe Neues Objekt. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe wird als Farbe für Neue Objekte angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Neue Objekte werden jetzt in der gewählten Farbe angezeigt.

So wird das Erscheinungsbild des Vordergrundes der Schnellansicht geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf die Farbe Schnellansicht Vordergrund. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe wird als Farbe des Schnellansicht-Vordergrundes angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Bei der Betrachtung von Objekten in der Schnellansicht wird der Vordergrund in der gewählten Farbe angezeigt.

So wird das Erscheinungsbild des Hintergrundes der Schnellansicht geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf die Farbe von Schnellansicht Hintergrund. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe wird als Hintergrund-Farbe der Schnellansicht angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Bei der Betrachtung von Objekten in der Schnellansicht wird der Hintergrund in der gewählten Farbe angezeigt.

So wird das Erscheinungsbild von Profil 3D-Objekten geändert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf Farbe Profil-3D-Objekt. Das Dialogfeld Farben wird angezeigt.

3 Klicken Sie im Bereich Standardfarben, Benutzerdefinierte Farben oder in der Farbmatrix auf die gewünschte Farbe.

4 Klicken Sie auf OK. Die gewählte Farbe wird als Profilfarbe angezeigt.

5 Klicken Sie auf OK. Bei der Betrachtung von Profil-3D-Objekten wird das Profil in der gewählten Farbe angezeigt.

So werden die Standardfarben zurückgesetzt

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Klicken Sie unter Farben auf die Schaltfläche Auf Standard zurücksetzen.

3 Klicken Sie auf OK.

Rundflug verwenden

Neben den sechs voreingestellten Betrachtungswinkeln können Sie Ihr Design mit dem Rundflug-Werkzeug auch aus jedem anderen beliebigen Winkel ansehen. Mit dem Rundflug-Werkzeug kreisen Sie um einen Ursprungspunkt, der mit wenigen Mausklicks festgelegt wird. Kreisen Sie um den Mittelpunkt eines Objekts. Dazu sind nur ein oder zwei Mausklicks erforderlich!

So wird das Rundflug-Werkzeug verwendet

1 Klicken Sie in der Werkzeugleiste Blickpunkt auf die Schaltfläche Rundflug.

2 Drücken und halten Sie die Maustaste gedrückt, schieben Sie den Rundflug-Mauszeiger durch das Fenster und verfolgen Sie die dynamische Ansicht.

Oder

■ Drücken Sie die Leertaste, halten Sie sie gedrückt und klicken und ziehen Sie dann die Maus, um sich durch die Zeichnung zu bewegen.

So wird die Rotationshöhenlage eingestellt

1 Doppelklicken Sie in der Werkzeugleiste Blickpunkt auf das Werkzeug Ursprung festlegen oder klicken Sie im Menü 2D auf Ursprungshöhenlage festlegen. Das Dialogfeld Ursprungshöhenlage festlegen wird angezeigt.

2 Geben Sie die gewünschte Drehhöhe in das Feld ein und klicken Sie auf OK.

So wird der Rotationsursprung ausgeblendet

■ Klicken Sie im Menü Optionen auf Rotationsursprung sichtbar, um die Option zu deaktivieren. Oder

■ (optional) Klicken Sie mit rechts ins Design-Fenster und klicken Sie auf Rotationsursprung sichtbar, um die Option zu deaktivieren.

Kurvenspannung ändern

Alle Formen, die mit den Bogen- oder Kurvenwerkzeugen gezeichnet wurden, können durch Änderung des Kurvenwinkels weitergehend angepasst werden. Die Kurvenspannung wird in Werten von 1 bis 50 angegeben. Wenn Sie 1 in das Dialogfeld eingeben, wird nur wenig Spannung angewendet. Geben Sie jedoch den Maximalwert 50 ein, erhalten Sie eine extrem übertriebene Kurve.

So wird die Kurvenspannung geändert

1 Klicken Sie auf ein Objekt, um es auszuwählen.

2 Klicken Sie in der Bearbeitungsleiste auf Kurve anpassen. Das Dialogfeld Kurvenspannung wird angezeigt.

3 Geben Sie den gewünschten Wert für die Spannung ein.

4 Klicken Sie auf OK. Die eingegebene Kurvenspannung wird angewendet.

Beispiele:

Standard-Kurvenspannung (5):

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Kurvenspannung 10:

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Kurvenspannung 20:

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So wird die Glätte beim Zeichnen der Kurve kontrolliert

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Optionen oder klicken Sie im Menü Optionen auf Benutzerdefinierte Optionen. Das Dialogfeld Benutzerdefinierte Optionen wird angezeigt.

2 Verschieben Sie den Regler 2D-Kurvenglätte, um die Glätte der Kurve zu verstärken oder zu vermindern.

3 Klicken Sie auf OK.

**Hinweis:**Die geänderte Glätte wirkt sich fortan auf alle gezeichneten Kurven aus.

Anstoß und Raster verwenden

Nach der Platzierung eines Objekts können Sie es mit der Anstoßfunktion exakt in Position bringen. Benutzen Sie die Pfeiltasten, um ausgewählte Objekte oder Merkmale über eine bestimmte Entfernung zu verschieben. Weitere Informationen zur Anstoßfunktion finden Sie unter “Anstoß”, ab Seite 104.

Die Anstoßfunktion wird mit dem Ausrichtungsraster verwendet. Weitere Informationen über das Ausrichtungsraster finden Sie unter “Raster benutzen”, ab Seite 52.

Die Rastereinstellungen beeinflussen die Leichtigkeit, mit der sich Objekte ausrichten lassen, am Raster einrasten etc. Wenn Sie die Funktion Am Raster ausrichten benutzen, werden alle Elemente, die ins Design-Fenster gezogen werden, automatisch am aktuellen Raster ausgerichtet. Die Funktion Am Raster ausrichten ist standardmäßig aktiviert. Weitere Informationen finden Sie unter “Raster benutzen” ab Seite 52.

Rastereinstellungen ändern

Das Raster ist standardmäßig sichtbar und auf einen Abstand von 12 Zoll eingestellt. So können Sie sich vorstellen, dass jedes große Quadrat auf dem Stockwerksplan genau einem (1) Quadratfuß entspricht. Ändern Sie diese Rastereinstellungen ganz nach Bedarf. Durch Aktivierung und Deaktivierung des Ausrichtungsrasters wird die exakte Plazierung von Komponenten zum Kinderspiel. Benutzen Sie die Funktion Rastereinschränkungen, um zu verhindern, dass Objekte hinter das aktive Raster "rutschen".

So werden die Rastereinstellungen geändert

1 Klicken Sie im Menü Design auf Rastereigenschaften. Das Dialogfeld Rasterabstand wird angezeigt.

2 (optional) Klicken Sie in der Werkzeugleiste Raster auf die Schaltfläche Rastereigenschaften. Das Dialogfeld Rasterabstand wird angezeigt.

3 (optional) Geben Sie die horizontalen und vertikalen Maße in den Abschnitt Rasterlinien ein.

4 (optional) Geben Sie die horizontalen und vertikalen Maße für das Ausrichtungsraster ein.

5 Klicken Sie auf OK.

So wird das Ausrichtungsraster ausgeschaltet

■ Klicken Sie in der Symbolleiste Raster auf Raster Ein/Ausschalten oder klicken Sie im Menü Design auf Am Raster ausrichten, um die Funktion zu deaktivieren.

So wird das Raster ausgeblendet

1 Klicken Sie im Menü Design auf Rastereigenschaften. Das Dialogfeld Rasterabstand wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf das Feld Raster sichtbar, um die Funktion zu deaktivieren.

3 Klicken Sie auf OK.

So wird die Rasterbeschränkung umgeschaltet

1 Klicken Sie im Menü Design auf Rastereigenschaften. Das Dialogfeld Rasterabstand wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf das Kontrollfeld Objekte auf Grenzen des Zeichenrasters einschränken, um die Funktion zu deaktivieren.

3 Klicken Sie auf OK.

So wird die Rastergröße geändert

1 Klicken Sie im Menü Design auf Rastereigenschaften. Das Dialogfeld Rasterabstand wird angezeigt.

2 Geben Sie die neuen Werte für Breite, Höhe und Tiefe in die entsprechenden Felder ein und klicken Sie auf OK.

Objekt rotieren

Mit dem Werkzeug Rotieren können Sie ein Objekt auf jedem Zeichenraster um einen beliebigen Punkt drehen. Das ist z. B. nützlich, wenn ein Objekt in eine andere Richtung weisen soll als ursprünglich gezeichnet.

So wird ein Objekt frei rotiert

1 Klicken Sie auf das Objekt, das rotiert werden soll. An den Ecken des Objekts erscheinen so genannte Kontrollpunkte.

2 Klicken Sie im Menü Design auf das Zeichenraster, auf dem rotiert werden soll.

3 Klicken Sie in der Standardwerkzeugleiste auf das Werkzeug Rotieren.

4 Klicken Sie auf einen Eckpunkt des Objekts. Halten Sie die Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Zeiger in die Richtung, in die das Objekt rotiert werden soll.

5 Lassen Sie die Maustaste los, um das Rotieren des Objekts zu beenden.

So wird ein Objekt um einen bestimmten Wert rotiert

1 Klicken Sie auf das Objekt, das rotiert werden soll. An den Ecken des Objekts erscheinen so genannte Kontrollpunkte.

2 Klicken Sie im Menü Design auf das Zeichenraster, auf dem rotiert werden soll.

3 Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Rotieren oder doppelklicken Sie auf das Werkzeug Rotieren. Das Dialogfeld Rotieren wird eingeblendet.

4 Drehen Sie die Auswahl durch die Vorgabe von Grad oder Radianten. Markieren Sie das Kontrollfeld neben dem System, das verwendet werden soll.

5 Geben Sie den gewünschten Winkel für die Rotation der Auswahl in das Feld Winkel ein und klicken Sie auf OK.

So wird ein Objekt in Schritten von 1 Grad rotiert

1 Klicken Sie auf das Objekt, das rotiert werden soll. An den Ecken des Objekts erscheinen so genannte Kontrollpunkte.

2 Drücken und halten Sie die UMSCHALT-Taste gedrückt und drücken Sie auf die linke oder rechte Pfeiltaste, um das Objekt in die jeweilige Richtung zu rotieren.

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